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EINE VERANLASSUNG FÜR DIE SOZIALISIERTE FÜHRUNG DER KRANKENPFLEGESBEURKUNDUNG


Der Plan für die Führung der Krankenplegesbeurkundung kommt aus dem Bedürfnis, eine auftretenden Unbehaglichkeit bezüglich der Nachdenken und Forschungen im Krankenpflegesbereich entgegenzutreten: die Ausschiedung zwischen der Erfahrungen- und Erkennenbearbeitung und ihre Verbreitung ist eine großen Grenze den Entwicklungsmöglichkeiten des Berufs.

Mehr und mehr widersprechend scheint der Widerspruch zwischen der Bearbeitungen- und Nachdenkensverfügbarkeit über die Krankenpflegesprobleme, die die Beurkundung bereichern, die dem Beruf zur Verfügung steht, und die Unmöglichkeit, dieses Vermögen von den Krankenpflegers und anderen Leuten zu erreichen, die sich mit diesen Problemen beschäftigen (z.B. Studenten, Professoren, Ärzte, ecc...).

Die allgemeinste Zugänglichkeitsprobleme betreffen z.B. die fehlende Vermögenserkenntnis der verfügbaren Zeitschriften, der gesammelten Jahrgänge und der Sitzen, wo sie gefunden werden, und die oft begrenzten Stundenpläne für die Zeitschriftsberatung.

Es ist möglich, daß das Problem außer der Einzelwillen noch in der Schwierigkeit besteht, eine regelmäßigen Organisation der Krankenpflegesbeurkundung zu erreichen, um eine wirklichen Verfügbarkeit des bestehenden Vermögens sowohl eine allgemeinen und vereinzelten Beratung als auch Forscuhngs- und Analysepläne zustimmt und erleichtert.

Im Bereich der gesamten Krankenpflegesbeurkung haben wir unsere Aufmerksamkeit auf die Zeitschriften konzentriert. Trozt des Mangels von teoretischen Grunden einiger Artikeln (einer Mangel, der man auch im Bücher finden kann), sind die Zeitschriften der wesentlicher Mittel für die Krankenpflegeserkenntnissenübertragung, die oft viel Zeit braucht, um auf die Bücher übergetragen zu werden.

Der Reichtum und die Gliederung der Themen, die Unmittelbarkeit und die Rechtzeitigkeit in bezug auf die Entwicklungsprozesse des Krankenpflegeserkenntnisvermögens, die Weite des bestehenden Vermögens, die bedeutenden Leistungsfähigkeiten als Neubearbeitungsmittel für die neuen Ausrichtungen, ecc... machen von den Zeitschriften einen starken Mittel für die Berufsentwicklung.

Um dieser Vermögen einfach erreichbar zu machen, gibt es einen Vorschlag für die Führung und Archivierung der verschiedenen Erkenntnisquellen. Der Vorschlag ist in einer ersten Stufe dem Muster "ZEITSCHRIFTSFÜHRUNG" begrenzt, der später an die Seite den darauffolgenden Mustern (die noch in der Vorbereitungsstufe sind) bezüglich der Essays (mit der Untermustern für jede Typologie), die Rechtvorschriften, und andere Mittels , usw...

Die Veranlassung hat auf Grund eines Plans von Verwirklung einer Krankenpflegersgruppe vorausgesehen:

Die Gründung einer fester Mitarbeitersgruppe für das Lesen und die Archivierung der Artikeln;

Die Archivierung mit einer Informatikinstrument, der für dieses Ziel bearbeitet wird;

Der Umlauf der archivierten Materialien und die Gründung eines verfügbaren Vermögens;

Die Queranalyse des archvierten Vermögens hat das Ziel, die mehr entwickelten Themen über die Krankenpflege (Artikeln über technische, klinische, gesetzgebende Neubearbeitungen, Ergebnisse von Krankenpflegesforschungen, Erfahrungen von Arbeitsgruppen, ecc...) und die Gliederung der teoretischen Aufschlüsse hervorzuheben, auf die die Beurkundung Bezug nimmt (die Krakenpflegestheorien, die Studienwahlen der Problemen wie z.B. für Pathologien, für Fächer, für Systeme, für Rollen).

EINE WICHTIGEN STUFE: DIE GRÜNDUNG DER GRUPPE

Während der Monaten von Mai und Juni 1992 war die Veranlassung einer Gruppe von Krankenpflegern vorgestellt, die man während eines Informatikurses kennengelernt hat, und sie war auch einer Gruppe von Krankenpflegerslehrern vorgestellt, die gegenstandslos an einer wenig privaten und mehr gesellschaftlichen Benutzung der Krankenpflegesbeurkundung interessiert waren.

Das war eine ersten Gelegenheit von Öffnung nach außen, die eine Anfangseinschätzung der Bewußtseinstufe einzuführen erlaubt, um das Problem von Ausschiedung zwischen Bearbeitung und Verbreitung der Krankenpflegeserfahrungen und der Bedeutung eines Überwindungsbeitrags mit wirklichen Veranlassungen zu billigen.

Die Vorstellung des Arbeitsprojektes und des Informatikprogrammes, das bearbeitet wird, um ein Instrument für die Ausführung der Veranlassung anzubieten, wird mit Neugierde, Interesse und der Verfügbarkeit anzugenommen, sich tätig in der Gründung einer dauerhaften Arbeitsgruppe zu widmen.

Die Unmittelbarkeit und die Schärfe dieser Antwort haben die Überwindung der Grenzen einer Arbeitsgruppe angetrieben, die auf gegenstandslose Verbindungen (Arbeitskollegen, direkt kennengelernte Krankenpflegers, ecc...) gegründet worden ist, um die Veranlassung planmäßig auf das Regionalgebiet durch direkte und formale Verbindungen mit den didaktischen Leitungen der Krankenpflegersberufsschulen und mit der Ursprungsdienste der mehr verwickelte Krankenpflegern zu erweitern.

Einer Kern von ungefähr 40 Krankenpfleger hat dauerhaft der Arbeitsgruppe beigetreten, die aus der Schule für Leiters und Lehrers von Krankenpflegeswissenschaften der Universität von Turin, aus Krankenpflegersberufschulen, aus Nephrologie-, Onkologie- und Hämodialysenabteilung und aus Gesundheitsleitungen (Krankenpflegerinnen, die Prüfung der Krankenhausinfektionen zugeteilt sind) kommen.

Der Anfang der Gruppentätigkeit wird auf Grund von vier propädeutischen Punkte angelegt:

1. Die Datenerhebung über das Zeitschriftsvermögen, die von Krankenpflegesinteresse und verfügbar in der 13 Dienste sind, aus denen die Teilnehmers kommen, mit dem Ziel einen genauen Rundblick der brauchbaren Fähigkeiten zu bestimmen. Durch die Verfassung eines dazu bestimmten Zettel von jeden Mitarbeitern sind 80 Zeitschriftstiteln, nicht alle von ausschließlichen Krankenpflegesinteresse, gezählt worden. In bezug auf jede Zeitschrift, die in das Dienst bekommt wird, hat man die wirkliche Verfügbarkeit des Jahres 1992 und jedes vorherigen Jahres mit der Angabe von den fehlenden Nummer feststellt.

So haben die gesammelte Auskünfte die Bestimmung einer Karte des verfügbaren Zeitschriftsvermögens und ihre Aufstellung erlaubt, um eine leichten Auffindung der Artikeln durch die Suchoption zu versichern, die das Programm anbietet.

In der Perspektive einer bedeutungsvollen Entwicklung des Arbeitsprojektes könnte die ständige Verbreitung und Neubearbeitung dieser Karte die Einführung eines gegeliederten Verbindungsnetzes zwischen der Diensten für den Austausch von Krankenpflegesbeurkundung erleichtern, dank der Durchsichtigkeit und Verbreitung der Auskünfte, die nötig sind, um die Artikeln zu finden, an denen wir interessiert sind.

2. Die Teilnahme an einiger geführten Übungen, die das Ziel haben, die Führungsbedingungen der verschiedenen Funktionen des Informatikprogrammes und der konventionellen und gleichartigen Anweisungen für die Artikelnarchivierung zu lernen. Die Zetteln der Artikeln sollen gemäß bestimmte Regeln aufgezählt werden, die eine folgerichtigen Einheitsführung der Auskünfte für jeden Artikel erlauben.

Einige Regeln bezüglich der Archivierung von Strukturdaten der Artikeln (Verfasser, Titel, Name der Zeitschrift, Nummer oder Band der Zeitschrift, usw...) haben ein eindeutiges Verfahren feststellt: von der Benutzung der Groß- oder Kleinbuchstaben bis dem Anstreichen, an den sich man in Aunwesenheit eines oder mehrerer Verfassern desselben Artikel, oder in Anwesenheit eines Titels und Untertitels usw... halten soll.

Man hat auch die Probleme bezüglich der Zusammensetzungschwierigkeiten von kurzen Inhalts-, Annährungsversuchen- und Problemenzusammenfassungen aufgenommen, die von den Artikeln vorgelegt werden. Um den Plan nicht nur der Privatveranlassung zu lassen, hat man einige gemeine Führungslinien feststellt, die auf das folgende Erfordernis gegründet sind:

Man soll keine technischen und Fachterminologie benutzen, weil sie die Beratung und das Verstehen der Daten im Archiv von denen schwierig macht, die nicht in diesem Bereich arbeiten. Es ist deswegen eine kurzen Beschreibung von technischen oder ungebräuchlichen Worten nötig, die notwendigerweise in der Zusammenfassung benutzt werden sollen, und man soll auch die Eintragung der Worten in Klammern, die Abkürzungen und Akronymen zusammensetzen;

Man soll die bedeutendste Gegenstände, über die der Vefasser verhandelt hat, ohne den Anspruch diese Gegenstände zu erschöpfend zu behandeln, aber mit dem Ziel die Lektüre des Artikeln zu fördern;

Man soll persönliche Anerkennung oder Mißbilligung des Artikelsinhalts oder seiner Wichtigkeit vermeiden;

Man soll den Artikel in höchstens 254 Buchstaben (ungefähr drei Zeilen und ein halb) zusammenfassen, um ihn in keiner Verfassung der behandelten Gegenstände zu verwandeln, mit dem Gefahr für den Programmbenutzer den Artikel nicht mehr zu lesen, und um die unbeherrschten Ausbreitung des Raumes zu vermeiden, der von den archivierten Artikelnzetteln besetzt ist.

3. Die Verwirchlikung einer ersten Erfahrung, die aus der Archivierung von mindestens einer Nummer jeder Krankenpflegeszeitschrift von jedes Mitarbeiters besteht, um die Stufen der Datenarchivierung der Artikeln, der Suche und des Aufstellungsdruckes mit voller Selbständigkeit zu leiten.

4. Der Vergleich und die Debatte über die Verbesserungen, die in der Gruppe auf den Artilenzetteln von Einzelbearbeitung ausgeführt werden (Stufe 3), um weitere Erklärungen anzubieten und die Begriffsbestimmung der gemeinen Führungslinien auf Grund besonderer Artikelstypologien (z.B. Verlagsartikeln, Aufsatzbesprechungen, Vorstellung von Fortbildungskursen oder Zusammenkunfte, ecc...)

Von den Vergleichen der propädeutischen Stufen an hat man einen ausführlichen Arbeitsprogramm für das Jahr 1992/93 auf Grund der wirklichen Einzelverfügbarkeiten feststellt, der die folgende Punkte voraussieht:

a) Die Auszählung und die koordinierte Archivierung von ungefähr 20 Artikelüberschriften von Zeitschriften, die im 1992 (Tabelle 1) veröffentlicht wurden und die in dieser ersten Stufe auf folgenden Gründe gewählt werden:

Auf Grund des persönlichen Archivarinteresses;

auf Grund der Verfügbarkeit der Artikelüberschrift bei dem Dienst;

auf Grund des Erfordernisses wendet man sich an einen zusammengesetzten Zeitschriftsüberblick im Krankenpflegesbereich, sowohl für geographischen Urprung (Frankreich, Schweiz, U.S.A jenseits Italien) als auch für die behandelten Gegenstände (die Presseorgane der Körperschaft I.P.A.S.V.I. und einige Sektorialkrankenpflegesvereinigungen und Zeitschriften sind eingeschlossen, an die sich der Krankenpflegesbereich nicht allein für die Nachbarschaft und die Verwandtschaft der behandelten Gegenstände interessiert);

b) Die Teilnahme an den Treffpunkte der Mitarbeitersgruppe, um den archivierten Enzeilvermögen zusammenzustellen und sich über die Probleme der Datenarchivierung und -leitung in der persönlichen Berufswirklichkeit gegenüberzustellen;

c) Der Umlauf und die Verbreitung dieses Auskunftsvermögens im Bezugsbereich durch den periodischen Austausch von Floppy Disk;

d) Die Teilnahme an den theoretisch-begrifflichen Nachdenkenzusammenkunften über die Archivierungs-, Leitungs- und Benutzungsprozesse der Beurkundung, die im Krankenpflegeskultur bearbeitet wird. In diesem Bereich sind auch die Tätigkeiten von Analyse und Debatte eingeschlossen, die der Wahl von Schlüsselworten in dieser ersten Stufe gewidmet wird, und dann wird der Bestimmung eines thesaurus gewidmet, d.h. eine Liste von Worten oder Ausdrücke, die als Hinweis für die Archivierung, die Indexbindung und die Suche der Artikeln arbeitet.

WARUM EIN INFORMATIKPROGRAMM, DER AUSDRÜCKLICH BEARBEITET WIRD?

Man kann die Wahl treffen, seinen ausdrücklichen Einzelprogramm zu bestimmen, die sicherlich zu unseren Wunsch eines mehr Schaffensannährungsversuches an dem Computer durch die Erfahrungen der Informatikprogrammierung angeleitet wird. Der Erfordernis einer Produktverfügbarbeit ist entscheidend:

zum öffentlichen Gebrauch und von freien Verbreitung, d.h. ohne Bindungen von copyright , der verfügbar für jeden Antragsteller ist, um das Anführen, die Verbreitung und den Austausch der Auskünfte und des archivierten Materials als Teil des Berufsvermögens zu fördern;

Der Produkt ist mit Kennzeichen versehen, die mehr überfeinerte softwares nicht immer versichern können.

Tatsächlich ist der Programm:


1. ausführbar direkt von dem Durchführungssystem DOS (Disk Operating System),
ohne daß weitere Progamme für die Lektüre und Erklärung der Bedingungsvorschriften nötig sind;

2.  er verlangt einen relativ begrenzten Speicherraumbedarf, weil man
keine weiteren Programme für die Durchführung benutzen soll;

3. er ist von einer gesamten Tragfähigkeit gekennzeichnet, da er in einer einzigen Diskette enthaltet wird, kann er mit jedem Computer und jeder Umwelt benutzt wird;

4. er stellt sich als eine freundschaftlichen Schnittstelle vor, die von "Menü" und Hilfmeldungen für die Leitung der verschiedenen Optionen geführt wird;

5. er bildet einen vollständig selbstgenügsam Modul von einem mehr allgemeinen Programm für die Leitung der gesamten Krankenpflegesbeurkundung ;

6. er hat keine Grenze für die Einführung der Zetteln bezüglich der Artikeln, da er in einem einzigen file (Archiv) bis eine Milliarde von Artikelnzetteln leiten kann.

7. Er kann die Daten in einem database, der vollständig kompatibel mit der wichtigsten Programme für die Datenleitung (database, elektronischen Tafeln ecc...)einlagern, um vielfältige Leitungsbedingungen der Auskünfte für die verschiedene Erfordernisse und Anwendungen zu erlauben.

In bezug auf diese Kennzeichen sind die Gelegenheiten von Programmbenutzung in der verschiedenen Berufswirklichkeiten sicherlich sehr weit sowohl für die Bereicherung des Informationsvermögens als auch für die Wiedererlangung der Auskünfte gemäß der Selektivitäts-, Aufnahme- und Führungsgrundsätze bezüglich der besonderen Sucherfordernisse und der Gelegenheit, neue Instrumente für einen gegliederten gegenseitigen und netzförmigen Umlauf des archivierten Materials zu entwickeln.

PROBLEME, SCHWIERIGKEITEN UND ... GELEGENHEITEN

Die Schwierigkeiten, auf die man in diesem Bereich gestoßen hat, betreffen sowohl die Arbeitslast, von der Durchführungseinlagerung der Daten, als auch die Notwendigkeit eine neue DENKWEISE für die LEKTÜRE der Artikel zu gewinnen.

Eine mehr ständigen und planmäßigen und sicherlich wenig unaufmerksamen und zufälligen Lektüre ist sicherlich nötig, um die Schlüsselworten für die Abfassung kurzer Zusammenfassungen zu bestimmen.

Im Besonderen hat die Programmbenutzung eine Gelegenhiet vorstellt, um von einer zerstreuten und getrennten Erfahrung für die Lektüre und der Benutzung der Krankenpflegeszeitschriften zu einem betrachten, bewußten und geteilten Annährungsversuch durchzukommen, der die kennzeichende Erfahrungen der Benutzer (Studenten, Krankenpflegers, Lehrers usw...) und ihre Schaffenskraft in der Auswahl, Ansammlung und Führung der Auskünfte verwertet.

Jenseits der Erwerbung eines neuen Geistesannährungsversuches für die Artikelslektüre ist es nötig, die voraussehbare Herrschafts- und Führungschwierigkeiten der vereinbarten Vorschriften für die Artikelskatalogisierung zu betrachten. Jenseits der Organisation von gemeinsamen Zusammentreffen für die Vorstellung und der Beschreibung der wesentlichen Benutzungbeschaffenheiten dieser Vorschriften auf Grund der besonderen Kennzeichen der Artikeln ist es auch nötig, eine engmaschigen Prüfung jeder Zettel und eine weiteren gemeinsamen oder Einzeldiskussion über die mögliche Veränderungen durchzuführen, die man erzeugen hat, um der ganzen Gruppe die Gelegenheit zu versichern, eine gleichartigen Stufe der Führung in der Archivierungsarbeit zu entwickeln.

Ein großes Problem der Gruppe ist die Bestimmung einen gegliederten thesaurus, mit der man sich während der Archivierung, Indexierung und Suche der Auskünfte bezüglich jedem Artikel auseinandersetzen soll.

Das ist ein besonder schwieriges Problem, der eine erste Erfahrungserhebung von Einstellung der thesauri im nationalen und internationalen Krankenpflegesbereich verlangt hat. Gemäß der ersten Auskünfte der man gefunden hat, ist die amerikanische die einzige Wirklichkeit, die ein thesaurus vorbereitet hat, der auf die gemeinsamen Krankenpflegesgegenstände geglidert ist, während in Italien nur thesauri bezüglich den Fachgesundheitsbereichen verfügbar sind.

Der Mangel von gegliederten Einstellungserfahrungen von gesamten und wissenscahftlich gegründeten thesauri im Krankenpflegesbereich in Italien wird offensichtlich viele Schwierigkeiten für die Verfolgung dieses Ziels mit sich bringen. In Betrachtung von der Erfordernisse neue interdiziplinäre Untersuchungs- und Analyseinstrumente zu entwickeln, wird es nötig, andere berufsmäßigen Charaktere zu finden, die zusätzlich im Krankenpflegesbereich sind. Denkt man zum Beispiel an der Wichtigkeit von dem Beitrag der Bibliothekswissenschaft für die Reorganisation und der Systematisierung der Berufsbeurkundung.

WIRKENDE ABSCHLÜSSE UND VORSCHLÄGE

Die Verbreitung der INFORMATIKSKULTUR bringt mit sich sowohl die Prüfung der Methoden, der Benutzungen und der Annährungsversuchen als auch die Wiederentdeckung der Neugierdeslust für die Forschung.

In dieser Perspektive soll man unterstreichen, daß der Informatiksinstrument und die bezügliche Organisationswahlen die Bedingungen für die Einführung einer reichen Zusammenarbeits- und Mitarbeitsbeziehung zwischen der verfügbaren Facharbeiter und der Insitutionen gesetzt haben, die an der Entwicklungsprozesse der Krankenpflegeswissen interessiert sind.

Damit der gesammelte Material teil des Berufsvermögens wird und der Ziel unserer Arbeitsgruppe verwirklichbar wird, wollen wir die Programmverfügbarkeit für die Leute bestätigen, die sich für die Mitarbeit gemäß dem folgenden Vorschlag interessieren:

1) Die Verbreitung dieses Vermögens in der Krankenpflegesumwelt;

2) Die ständige Bereicherung dieses Informationsvermögens, (der im Dezenber 1992 aus 300 Zetteln von Artikeln und abstract besteht);

3) Die gegliedete, ständige und wirksame Benutzung der archivierten Materialien für die Entwicklung und die Neubearbeitung der Kenntnisse und für die Förderung von einem Vergleich mit der Erfahrungen anderer Wirklichkeiten, mit neuen Methoden und Annährungen usw...

Die wesentliche Bezugsbibliographie

BONIOLO, Bruno (a cura di), Banche dati per le scienze umane, Celid. Torino 1992.

GALLINO, Luciano, L'attore sociale. Biologia, cultura e intelligenza artificiale, Einaudi Editore, Torino 1987

GALLINO, Luciano, L'incerta alleanza. Modelli di relazione tra scienze umane e scienze naturali, Einaudi Editore, Torino 1992

SANTORO, Marco, DE MAGISTRIS, Raffaele, Lettura scuola biblioteca, Bulzoni Editore, Roma 1992

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